Der Kurs „Kreatives Nähen“ startet wieder – Unna

Das Kursangebot „Kreatives Nähen“ in der Seniorenbegegnungsstätte an der Berliner Allee 16 a startet wieder am Dienstag, 5. September, und findet an fünf Nachmittagen in der Zeit von 15 bis 17 Uhr statt.

In diesem Kurs erhalten die Teilnehmer/innen unter Anleitung von Elisabeth Zimmermann die Möglichkeit, Kleidungsstücke nach fertigen Schnitten zu nähen oder liebgewonnene Garderobe modisch zu verändern oder aufzupeppen. Das Arbeiten in der Gruppe fördert durch den lebhaften Ideenaustausch die Phantasie und macht Spaß.

Anmeldungen nimmt ab sofort das Büro der Seniorenbegegnungsstätte, Berliner Allee 16a unter Tel. 02301/4466 entgegen.

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Der Kurs „Kreatives Nähen“ startet wieder – Unna

Das Kursangebot „Kreatives Nähen“ in der Seniorenbegegnungsstätte an der Berliner Allee 16 a startet wieder am Dienstag, 5. September, und findet an fünf Nachmittagen in der Zeit von 15 bis 17 Uhr statt.

In diesem Kurs erhalten die Teilnehmer/innen unter Anleitung von Elisabeth Zimmermann die Möglichkeit, Kleidungsstücke nach fertigen Schnitten zu nähen oder liebgewonnene Garderobe modisch zu verändern oder aufzupeppen. Das Arbeiten in der Gruppe fördert durch den lebhaften Ideenaustausch die Phantasie und macht Spaß.

Anmeldungen nimmt ab sofort das Büro der Seniorenbegegnungsstätte, Berliner Allee 16a unter Tel. 02301/4466 entgegen.

Merzener Traktorenfreunde heizen wieder die Esse an

Das Gras ist frisch gemäht auf dem Platz rund um das Vereinshaus in Lechtrup, die Maschinen sind geölt, die Traktoren geputzt – alles blitzt und blinkt für die alle zwei Jahre stattfindende Open-Air-Veranstaltung. Die steht wieder ganz im Zeichen der Acker-Oldies, die bestaunt und bewundert werden. Am Samstag und Sonntag werfen die Traktorenfreunde nicht nur die alten Schlepper an, sondern zeigen auch altes Handwerk.

Dazu gehört neuerdings auch die Herstellung von Seilen. Zumindest will der Verein zeigen, wie dieses bis heute unverzichtbare technische Hilfsmittel einst hergestellt wurde. Die „Maschine“ ist eigentlich relativ einfach konstruiert, das Seilgeschirr besteht aus mehreren Haken, die sich um sich selbst drehen. Daran werden – je nach gewünschter Dicke – drei bis vier dünne Seile aus Hanf eingehängt, die mithilfe eines Führungsdorns nochmals miteinander verdreht werden.

Helmut König schmiedet die Ersatzteile

Dass das Seilgeschirr überhaupt wieder funktioniert, ist auch Helmut König zu verdanken. Der schmiedete nämlich die fehlenden Haken und kümmerte sich um die Reparatur des Antriebs: Mit einer Kurbel wird nun der Mechanismus in Gang gesetzt, nicht mehr wie bisher mit einem Elektromotor. König, der gebürtig aus Hamburg stammt und seit 17 Jahren in Merzen[1] lebt, ist gelernter Schmied. Und weil er direkt neben dem Vereinsgelände wohnt, war der Weg zu den Traktoren- und Raritätenfreunden nicht weit. Auch wenn er keinen alten Schlepper sein Eigen nennt, so steht er dem Verein mit Rat und Tat zur Seite. Denn zu reparieren gibt es immer irgendwas auf dem Gelände.

Am kommenden Wochenende wird sich Helmut König wieder vorwiegend in der Schmiede aufhalten, das Feuer in der Esse anheizen und dabei ordentlich ins Schwitzen kommen. Ob massive Haken oder kunstvoll geschwungene Gitter oder Griffe – wenn König zum Hammer greift und das heiße Eisen auf dem Amboss in Form bringt, gelingt dies nur aus einer Kombination aus Kraft und Fingerspitzengefühl. „Gerade beim Kunstschmieden kommt es auf Genauigkeit an“, erklärt er.

Schneiderwerkstatt Grüter steht nun im Museum

Zu sehen gibt es in dem kleinen Museum der Traktoren- und Raritätenfreunde aber noch mehr: In einer bisher nicht genutzten Ecke steht nun eine Schneiderwerkstatt. In der fertigte einst Merzens Schneider Paul Grüter Bekleidung nach Maß. Schneidertisch, Nähmaschinen und Scheren stehen hübsch gruppiert nebeneinander, so als sei die Arbeit eben erst beendet worden; dazu alte Schnittmuster und Schablonen aus Karton und sogar Krawatten, deren Form und Farbe eines Tages gewiss wieder in Mode kommen dürften. Dass Paul Grüter ein Meister seines Fachs war, dokumentiert nicht nur die Kopie des Meisterbriefs an der Wand, eine Urkunde aus dem Jahr 1962 bescheinigte ihm, während eines mit der Note „gut“ absolvierten Zuschneidelehrgangs für Kostüme und Mäntel „sich mit den neuesten Erkenntnissen und Techniken moderner Zuschneidekunst vertraut gemacht“ zu haben.

Altes Handwerk und Arbeiten mit alten landwirtschaftliche Maschinen zeigen die Traktoren- und Raritätenfreunde  Merzen[2]  während des 5. Treckertreffens. Vorführungen gibt es am Samstag, 26. August, und Sonntag, 27. August, jeweils ab 14 Uhr. Das Museumscafé ist an beiden Tagen zwischen 14 und 17.30 Uhr geöffnet.


Quelle:

www.noz.de

Fußnoten:

  1. ^ Merzen (www.noz.de)
  2. ^ Merzen (www.noz.de)

Das einfachste Nähbuch der Welt

Nähen läuft ab jetzt wie am Schnürchen – einfach Projekt und Stoff wählen und ohne große Vorbereitung losnähen! Das bereits aus dem Kochbuch-Bereich bekannte “Simplissime”-Prinzip wird hier auf das Nähen übertragen – in maximal fünf Schritten wird hier jedes Projekt vollendet.

Quelle:

www.vol.at

Jevers Graften Jever: „Problemkind“ Prinzengraft

Jever[1]Jevers Prinzengraft – mit 2900 Quadratmetern Wasserfläche die größte – ist ein Problemkind: Die Graft müsste dringend saniert werden – doch die Sanierung übersteigt die Finanzkraft der Stadt. Und so wird sie seit Jahren aufgeschoben.

1988 gab es einen Sanierungsversuch – damals wurden die Böschungen mit Faschinen befestigt. Vorher hatte die Prinzengraft Bruchkanten und Hohlräume, aus denen Bauschuttreste bröckelten und man allerlei Getier dazwischen beobachten konnte. Doch aufgrund von Schadstoffwerten des Schlamms konnte keine Entschlammung erfolgen.

Graft fällt trocken

Die Uferbefestigung mit den Faschinen hat sich längst aufgelöst. Und bei größerer Trockenheit fällt sogar ein Teil der Graft trocken.

2010, als der niedrige Wasserstand genutzt wurde, einen trocken gefallenen Bereich weg zu baggern, kam sehr viel Bauschutt zum Vorschein. Volker Bleck[2] von der Stadtverwaltung und der Archäologiebeauftragte des Landkreises, der mittlerweile verstorbene Heino Albers[3], hatten damals den Schlamm durchsucht – und jede Menge Interessantes gefunden: Besteck aus einer Zahnarztpraxis, einen Stahlhelm[4], viele Kochtöpfe, Ofenreste, Lederreste und Schnittmuster aus einer Schusterwerkstatt aus dem 19. Jahrhundert sowie Relief-Flaschen aus der Fetköter-Brauerei. Auch in der Prinzengraft zeigte sich, dass zur Verkleinerung der ehemaligen Stadtgräben die Bürger ihren Hausabfall entsorgten.

In der Böschung der Prinzengraft wurden alte Eisenrohre gefunden, die Richtung Sophienstift[5] zeigen – vielleicht ein Hinweis darauf, dass Abwässer aus dem früheren Krankenhaus in die Graft gelangten. Die Schlammbelastung durch Schadstoffe gibt auch dazu Anhaltspunkte. Weitere andere Gründe können daran Anteil haben: Bekannt ist, dass die Prinzengraft bis 1935/36 als Kühlwasser-Reservoir für das Elektrizitätswerk – heute das ev. Gemeindehaus – genutzt wurde. „Die Leitungen sollen noch liegen, nur wo ist die Frage“, sagt Bleck. Dass es noch unbekannte Zuläufe gibt, wurde festgestellt, als vor ein paar Jahren ein Maler Spülwasser aus seinem Farbeimer auf dem Parkplatz der katholischen Kirche unrechtmäßig in einen Gully kippte. „Da bekamen wir einen Anruf von einer Kollegin aus dem Landkreis, dass aus der Böschung weiße Farbe in die Prinzengraft sickert“, so Bleck.

Viel Schlamm am Grund

Ob es weitere Wasserzuläufe gibt, ist nicht bekannt. Auch hier wird der Niederschlag und das Grundwasserfluss sicher den größten Anteil haben. Die Graft entwässert bei höherem Wasserstand in den Regenwasserkanal der Lindenallee.

Die Prinzengraft, die einst mit der Schlossgraft und der Duhmsgraft verbunden war, ist heute abgebunden. Eine Menge Schlamm bildet die Sohle der Graft – was darin alles abgelagert sein könnte, weiß man nicht genau. „Eine Aufreinigung wäre notwendig – aber wahrscheinlich auch sehr aufwendig und teuer“, sagt Bleck.

Fußnoten:

  1. ^ Jever (www.nwzonline.de)
  2. ^ Volker Bleck (www.nwzonline.de)
  3. ^ Heino Albers (www.nwzonline.de)
  4. ^ Stahlhelm (www.nwzonline.de)
  5. ^ Sophienstift (www.nwzonline.de)

Stadt Hagen: VHS-Kurs: Nähen für Anfänger

Stadt Hagen: VHS-Kurs: Nähen für Anfänger

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23. August 2017 – Einen Einführungskurs rund um das Nähen bietet die Volkshochschule Hagen in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, am Donnerstag, 31. August, von 17.30 bis 20.30 Uhr an.

In dem Kurs lernen die Teilnehmer, eine Nähmaschine zu bedienen sowie zu warten und probieren die verschiedenen Nähfunktionen aus. Wer schon eine eigene Nähmaschine hat, sollte diese inklusive der Anleitung, dem Zubehör sowie weiteren Nähutensilien (Garn, Schere, Stecknadeln und Stoffreste zum Probenähen) mitbringen. Zudem stehen den Teilnehmern Lehrmaschinen zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es beim Serviceteam der VHS unter Angabe der Kursnummer 2605 unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter http://www.vhs-hagen.de.

FOCUS NWMI-OFF/Stadt Hagen

Quelle:

www.focus.de

Hobbywelt: Kreativität kann man lernen

Anstatt fertige Produkte zu kaufen, können Besucher der Hobbywelt schon auf der Messe in den Weser-Ems Hallen ihrer Kreativität freien Lauf lassen und neue handwerkliche Begabungen und Leidenschaften entdecken.

Anstatt fertige Produkte zu kaufen, können Besucher der Hobbywelt schon auf der Messe ihrer Kreativität freien Lauf lassen und neue handwerkliche Begabungen und Leidenschaften entdecken.
Foto: Weser-Ems Hallen Oldenburg

Oldenburg (Ann-Christin Pietsch) Nähen, Stricken, Basteln, Perlen und Schmuck: Auf der Oldenburger Hobbywelt gibt es auch in diesem Jahr aktuelle Trendthemen mit vielen Workshops zum Mitmachen und Ausprobieren. Die Messe rund um das kreative Gestalten findet in diesem Jahr schon zum dritten Mal in den Weser-Ems Hallen statt und leitet nicht nur die Messe-Saison, sondern auch die Kreativ-Saison ein. Anfänger sowie Fortgeschrittene können sich auf unterschiedliche Stände vom 25. bis 27. August, jeweils von 10 bis 18 Uhr freuen.

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Die 60 Aussteller kommen nicht nur aus dem gesamten Bundesgebiet, sondern auch die Niederlande sind stark vertreten. Neben den neuesten Trends der bekannten Größen werden auch regionale Kreativwerkstätten und Künstler zu sehen sein. Geboten werden Inspirationen für hochwertigen Bastel- und Handarbeitsbedarf und Mitmachaktionen. Dabei zählt immer das Motto „Do it yourself“. „Den Kunden soll die Nähe zum Produkt ermöglicht werden und gezeigt werden, dass man Inspiration und Kreativität lernen kann. Dabei geht es auch darum, Neues kennenzulernen, zu entdecken, auszuprobieren“, so Sven Möhlmann, Projektleiter der Hobbywelt. Ziel der Messe sei es, dass die Besucher neue Leidenschaften entdecken und die eigene Freizeit gestalten. Dabei sind alle Altersstufen und Schwierigkeitsgrade willkommen.

In diesem Jahr wird die Hobbywelt in der Messehalle stattfinden. „So haben wir mehr Platz und können das Angebot erweitern und außerdem gastronomische Angebote machen, die die Verweildauer erhöhen“, sagt Möhlmann. Mit einer Workshop-Liste können die Besucher unter den zahlreichen Möglichkeiten ihren Messebesuch besser planen.

Von Filz bis Stoff

Mit den Themen Nähmaschinen, Strickmaschinen, Stoffe und Zubehör sowie genähte Einzelstücke befasst sich das Nähcafé „fadenlauf“. Inhaberin Doreen Ackermann verlegt ihr künstlerisches Wohnzimmer in die Weser-Ems Hallen. „Wir sind eine sehr kreative Familie; wir schneiden und basteln jeden Tag. Auch meine beiden Kinder werden mit bei der Messe sein und wir freuen uns auf nähbegeisterte Gäste aller Altersstufen, und alle, die sich einfach einmal ausprobieren wollen“, sagt Doreen Ackermann. An ihrem Stand können Besucher aus verschiedenen Workshops wählen. So werden neben Loopschals für Kinder und Erwachsene unter anderem auch gemeinsam Handyhüllen aus Filz gefertigt. Kinder können sich beim Nähen nach Zahlen ausprobieren oder Brustbeutel bemalen. Neben den Workshops findet täglich ein „Show-Nähen“ an der Overlock- und der Stickmaschine statt.

Malen für Anfänger und Auffrischer

Maik Hartmann, Veranstalter der „Seasons Art Class“ in Oldenburg und Bad Zwischenahn, ist zum zweiten Mal auf der Hobbymesse vertreten. In seinen Malkursen für Anfänger und Auffrischer bietet er den Teilnehmern Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit verschiedenen Künstlern aus der Region. Gemeinsam mit einer Künstlerin und Kursbesuchern wird er seine Malkurse vorstellen. Kurzvorträge und eine Live-Kursstunde ergänzen sein Angebot. „Wir werden außerdem zwei Mini-Workshops pro Tag veranstalten, in denen wir mit Ölpastellkreiden ein Stillleben gestalten. Wir versuchen, mit unserem Angebot den Menschen ihre Ängste zu nehmen und jedem zu zeigen, was man auch mit wenig Freizeit schafft“, erklärt Hartmann.

Kreatives im Trend

„Wir zeigen einen Querschnitt durch die gesamte kreative Welt und wir versuchen immer aktuelle Trends aufzufassen. In Oldenburg ist gerade das Thema Cosplay aktuell. Deshalb haben wir jede Menge Schnittmuster dafür“, verrät Dieter Schumacher, Geschäftsführer von Kunst & Kreativ Franchise GmBH. Besonders beliebt ist zurzeit auch das Handlattering, die Kunst der schönen Buchstaben, und das Arbeiten mit Beton. Für Kinder sei der Workshop „Lampen mit Sterntraumfolie“ ein Geheimtipp für graue Herbsttage. Bei der Nähschule können Einsteiger Nikolausstiefel an der Nähmaschine fertigen und es werden über 200 verschiedene Schnittmuster angeboten. Neben Jersey- und Baumwollstoffen gibt es dabei auch veganes Leder in verschiedenen Farben und das Texipap, ein waschbares und reißfestes Papier. Passend hierzu lassen sich per Thermotransfolien mit Hilfe eines Bügeleisens Motive auf Stoffe pressen.

Eintrittspreise

Tageskarte Erwachsene: 6,50 Euro
Kinder ab 13 Jahre: 4 Euro, Kinder bis zwölf Jahren können die Messe kostenfrei besuchen.

Weitere Informationen gibt es unter www.weser-ems-hallen.de/hobbywelt[1].

Fußnoten:

  1. ^ www.weser-ems-hallen.de/hobbywelt (www.weser-ems-hallen.de)